Wenn der Wecker morgens klingelt . . . ist das noch lange kein Grund, um sofort aufzustehen . . . und so wurde es auch heute bei uns mal wieder etwas später mit dem Frühstück.
Während des Frühstücks wurden eifrig Pläne geschmiedet und so ging als erstes heute zum Alexanderplatz, wo wir nach langem Suchen endlich auch die Weltzeituhr gefunden haben.
Nach den obligatorischen Beweisphotos mußte erst einmal ein Kaffee erlegt werden, ehe es dann zum Shoppen ging. Danach haben wir, ganz spontan, unsere mühevoll geschmiedeten Pläne über den Haufen geworfen.
Das Wetter war verheißungsvoll und so ging es, ganz zufällig, zum Potsdamer Platz, wo wir zur Aussichtsplattform hochfuhren und dort den Blick über Berlin schweifen ließen.
Berlin bot an diesem sonnigen Tag einen faszinierenden Eindruck, allerdings war es aufgrund des starken Windes extrem kalt und so mußten wir uns, wieder unten angekommen, erst einmal aufwärmen. Zufällig war ein Starbucks in der Nähe und so haben wir unseren Fingern mit Hilfe des Kaffees zu neuem Leben verholfen . . .
Der Zeitplan des Tages wurde, oh Wunder, eingehalten und so machen wir uns auf in Richtung Kreuzberg, hier wurde, erfolgreich, die „Fadeninsel“ gesucht und gefunden. Die Auswahl war grandios und so fiel die persönliche Auswahl umso schwerer. Neben einem Strang Araucania Wolle wurden noch diverse Knäuel für die Vorratskiste mitgenommen.
(siehe auch hier)
Danach ging es ins Yellow Sunshine zum Essen, einem vegetarischen Fastfood mitten in Kreuzberg.
Auch bei vegetarischen Burgern muß man aufpassen, daß man kein Schlachtfeld veranstaltet, nichts desto trotz war das Essen sehr lecker.
Danach ging es, just in time, zum zweiten Corvus Corax Konzert zur Passionskirche.
An diesem Abend wurde für einen Konzertmitschnitt aufgezeichnet und somit gibt es von diesem Abend gar keine Photos. Aber somit können wir uns umso mehr auf die DVD freuen.
Die Stimmung war grandios, sowohl vor der Bühne als auch auf der Bühne, nur mit den Chorgesängen haperte es etwas, da half auch keine Chorerfahrung.
Nach dem Konzert und diversen Weihnachtswünschen ging es dann gesammelt ins Access. Hier wurden von uns sehr schnell, eigentlich sofort, die Segel gestrichen, die Gründe hierfür waren vielfältig, wer mehr wissen möchte, darf sich gerne an mich wenden.
Es wurde einmal mehr die „sehen“ Liste hervorgekramt und eine weitere „Top“ Adresse ausgewählt . . .
Die Wahl fiel auf die Victoriabar in der Potsdamer Strasse. Das Glück war uns hold und so haben wir recht schnell ein Taxi gefunden, welches uns dorthin brachte . . . und so haben wir den Rest des Abends hier verbracht, mit sehr guten Getränken und einer gelösten Stimmung. Irgendwann brachte uns ein Taxi zurück ins Hotel, wo wir den Tag ruhig ausklingen ließen . . .








