Nach einer (zumindest für eine von uns) recht unruhigen Nacht ging es dann an das Packen der „Übersee – Schrank – Koffer“ . Wie schon befürchtet, ging natürlich nicht alles wieder in den Koffer und so mußte noch eine weitere Tasche an der Arbeit beteiligt werden ![]()
Pünktlich , d.h. innerhalb der offiziellen Frühstückszeit, ging es dann ein letztes Mal zum Frühstücken. Das Taxi wurde bestellt und auch die Zimmerreservierung für den nächsten Berlin – Besuch wurde gemacht.
Mit dem Taxi ging es recht ruhig zum Hauptbahnhof (und auch hier gilt: viele Wege führen zum Bahnhof, denn bis jetzt bin ich noch keinen Weg zweimal gefahren, die Variationen der Berliner Taxifahrer sind unerschöpflich . . . .) und da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir die letzten Berliner Sonnenstrahlen bei einem Kaffee genossen und unwissende Zeitgenossen mit „Synchron – Stricking“ verwirrt.
Der Zug verließ Berlin Hauptbahnhof pünktlich, schaffte es aber dennoch, schon beim ersten Halt in Berlin – Spandau eine Verspätung einzufahren.
Diese Verspätung konnte dann in der Märkischen Heide nicht mehr eingefahren werden und so sind wir nicht ganz pünktlich in Bochum angekommen.
Leider sind die Tage wieder viel zu schnell vergangen . . .
Gruß,
Ela und Celebrin
