Verfasst von: celebrin | Dezember 24, 2008

Fröhliche Weihnachten

wünsche ich allen.

Liebe Grüße,
Celebrin

Das Photo stammt von coolphotos.de

Verfasst von: celebrin | Dezember 23, 2008

Berlin 2008-12-23

Jeder Morgen hat sein Grauen, nach viel zu wenig Schlaf . . .  und so haben wir den Wecker wieder heroisch früh gestellt, nur um ihn dann doch zu ignorieren.
Nach einer konzertierten Aktion waren die Koffer schnell gepackt und es ging zum Frühstück.
Nach dem Auschecken ging es zuerst zum Bahnhof, um die Koffer zur Aufbewahrung abzugeben.
Frei und ledig ging es dann ein letztes Mal zum Alexanderplatz, um die letzten Einkäufe zu erledigen. Danach wurde noch einmal zu Mittag gegessen, die Fahrt würde lang werden . . . ehe es am frühen Nachmittag zurück zum Bahnhof ging.
Gegen 15.00 Uhr ging der Zug zurück und so war auch dieser Berlin-Besuch schon wieder vorbei und Geschichte . . .

Liebe Grüße,
Ela und Cele

P.S.
Am frühen Nachmittag gab es noch vom Zugpersonal das freundliche Angebot, auf eine Tasse Kaffee und ein Stück „Beerdigungskuchen“ ins BordBistro zu kommen . . .
Was wollte uns der Zugbegleiter damit sagen?

Verfasst von: celebrin | Dezember 22, 2008

Berlin 2008-12-22

Wenn der Wecker morgens klingelt . . .  ist das noch lange kein Grund, um sofort aufzustehen . . .  und so wurde es auch heute bei uns mal wieder etwas später mit dem Frühstück.
Während des Frühstücks wurden eifrig Pläne geschmiedet und so ging als erstes heute zum Alexanderplatz, wo wir nach langem Suchen endlich auch die Weltzeituhr gefunden haben.

Nach den obligatorischen Beweisphotos mußte erst einmal ein Kaffee erlegt werden, ehe es dann zum Shoppen ging. Danach haben wir, ganz spontan, unsere mühevoll geschmiedeten Pläne über den Haufen geworfen.
Das Wetter war verheißungsvoll und so ging es, ganz zufällig, zum Potsdamer Platz, wo wir zur Aussichtsplattform hochfuhren und dort den Blick über Berlin schweifen ließen.


(Wer findet den Fehler?)

*räusper*

Berlin bot an diesem sonnigen Tag einen faszinierenden Eindruck, allerdings war es aufgrund des starken Windes extrem kalt und so mußten wir uns, wieder unten angekommen, erst einmal aufwärmen. Zufällig war ein Starbucks in der Nähe und so haben wir unseren Fingern mit Hilfe des Kaffees zu neuem Leben verholfen . . .

Der Zeitplan des Tages wurde, oh Wunder, eingehalten und so machen wir uns auf in Richtung Kreuzberg, hier wurde, erfolgreich, die „Fadeninsel“ gesucht und gefunden. Die Auswahl war grandios und so fiel die persönliche Auswahl umso schwerer. Neben einem Strang Araucania Wolle wurden noch diverse Knäuel für die Vorratskiste mitgenommen.
(siehe auch hier)
Danach ging es ins Yellow Sunshine zum Essen, einem vegetarischen Fastfood mitten in Kreuzberg.
Auch bei vegetarischen Burgern muß man aufpassen, daß man kein Schlachtfeld veranstaltet, nichts desto trotz war das Essen sehr lecker.

Danach ging es, just in time, zum zweiten Corvus Corax Konzert zur Passionskirche.
An diesem Abend wurde für einen Konzertmitschnitt aufgezeichnet und somit gibt es von diesem Abend gar keine Photos. Aber somit können wir uns umso mehr auf die DVD freuen.
Die Stimmung war grandios, sowohl vor der Bühne als auch auf der Bühne, nur mit den Chorgesängen haperte es etwas, da half auch keine Chorerfahrung.

Nach dem Konzert und diversen Weihnachtswünschen ging es dann gesammelt ins Access. Hier wurden von uns sehr schnell, eigentlich sofort, die Segel gestrichen, die Gründe hierfür waren vielfältig, wer mehr wissen möchte, darf sich gerne an mich wenden.

Es wurde einmal mehr die „sehen“ Liste hervorgekramt und eine weitere „Top“ Adresse ausgewählt . . .
Die Wahl fiel auf die Victoriabar in der Potsdamer Strasse. Das Glück war uns hold und so haben wir recht schnell ein Taxi gefunden, welches uns dorthin brachte . . . und so haben wir den Rest des Abends hier verbracht, mit sehr guten Getränken und einer gelösten Stimmung. Irgendwann brachte uns ein Taxi zurück ins Hotel, wo wir den Tag ruhig ausklingen ließen . . .

Liebe Grüße,
Ela und Cele

Verfasst von: celebrin | Dezember 21, 2008

Berlin – 2008-12-21

Nach einer erholsamen Nacht sind wir nur langsam aus Morpheus Armen zurückgekehrt . . .  und haben es gerade noch pünktlich zum Frühstück geschafft.

Nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg zum KaDeWe gemacht, wo wo wir uns wieder in das ausgelagerte Kellergeschoß begeben haben, um die Kurzwaren zu suchen . . .
Was wir gesucht haben, haben wir nicht gefunden, aber was wir nicht gesucht haben, das haben wir erfolgreich erlegt.
Nach dem Besuch im KaDeWe sind wir noch ein wenig auf dem Ku’Damm „flaniert“ und haben gemeinsam darüber meditiert, daß Weihnachten jedes Jahr völlig überraschend kommt und es Montag nichts mehr einzukaufen gibt… Die Strassen brummten vor Menschen . . .

Nachdem wir festgestellt hatten, daß wir von der auserkorenen Haltestelle nicht wirklich weiter kommen, sind wir mit „U-Bahn-Hopping“ doch noch zu unserem Ziel gekommen: dem Potsdamer Platz.
Als erstes haben wir den Teeladen in den Potsdamer Platz Arkaden gesucht (und gefunden) und so haben wir uns erst einmal mit Tee eingedeckt.
Danach ging es zum Vapiano, der Abend würde noch lang werden.

In Windeseile und ohne Umwege ging es dann zurück zum Hotel und die letzten Vorbereitungen für den Abend wurden getroffen. Die vermutliche schnelle Strecke zur Passionskirche entpuppte sich als reine Schneckenbahn und so waren wir fast eine Stunde unterwegs, um dann endlich in der Passionskirche anzukommen . . .

Vor der Kirche hatte sich schon eine ansehnliches Menge versammelt und das ein oder andere bekannte Gesicht tauchte aus der Menge aus.
Mehr oder weniger pünktlich wurde Einlaß gewährt, allerdings dieses Mal mit ausgeprägten Kontrollen.
Pünktlich um 19.30 Uhr begann die Aufführung des Orgelwerks, allerdings wurde von Seiten Corvus Corax’ versäumt, auf die „Vorgruppe“ hinzu weisen und so ging doch leider sehr viel in den allgemeinen Gesprächen verloren.

Um kurz nach 20.00 Uhr begann das Konzert, daß leider ein wenig von der konsequenten Haltung der Security gestört wurde: die erste Reihen durfte gar nicht, auch nicht ohne Blitz fotografieren, während aus den hinteren Reihen fröhlich fotografiert wurde.
Und so gibt es von diesem Konzert auch nur einige wenige Photos.

Nach fast drei Stunden Konzert und einem fulminaten Abschluß mit „O Varium Fortune“, von Corvus Coarx gemeinsam mit der Orgel auf der Orgelempore gespielt, war auch dieses Konzert vorbei und Corvus Corax wurden mit stehendem Applaus verabschiedet.

Das Lied „O Varium Fortune“ sollte mit dem Publikum zusammen gesungen werden, allerdings war die Resonanz, leider, sehr gering . . .

Nach einem kurzen Plausch mit dem Rest der ersten Reihe haben wir uns dann verabschiedet und auf den Weg ins Kollwitz – Viertel gemacht, wo es Gerüchten zufolge noch die ein oder andere offene Lokalität geben sollte . . .
Im Kollwitz – Viertel angekommen, umfing uns . . . tiefste Dunkelheit. Wir irrten durch das Viertel, fanden auch die ein oder andere hell erleuchtete Bar / Restaurant, allerdings alle mit den Bestrebungen, ihre Pforten zu schließen.
Irgendwann haben wir dann das Maibach gefunden, welches uns noch einließ . . . Und in dem wir auch, trotz der späten Stunde noch willkommen waren. Ein Tipp für die nächsten Besuche, eine wirklich nette Bar mit einem Restaurant, die Karte hat uns noch einmal richtig Appetit gemacht . . .

Danach ging es, eigentlich wie immer hier, mit leichten Orientierungsschwierigkeiten zurück zur Haltestelle Senefelder Platz . . .
Wir sind zeitgleich mit den Mitarbeitern der BVG angekommen, die die Haltestelle für die Nacht abschlossen . . . (Naja, es ging ja auch schon hart auf 1.00 Uhr zu )  . . .
Also wurde zur späten Stunde noch eine Zwischenspurt zu einem Taxi eingelegt, welches uns dann noch zum Hotel brachte. Dort angekommen haben wir den Tag Revue passieren lassen, ehe wir totmüde ins Bett gefallen sind.

Gruß aus dem fernen Berlin,
Ela & Cele

P.S.
Morgen geht es weiter:

Verfasst von: celebrin | Dezember 20, 2008

Berlin 2008-12-20

Wie immer haben wir uns morgens im Bochumer Hauptbahnhof getroffen. Und aufgrund der öffentlichen Verkehrsmittel hatten wir noch genügend Zeit, zum Frühstücken und so haben wir uns die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges mit Schlendern vertrieben.
Der erste Zug des Tages war ein Regionalexpress, eine unwirkliche Fahrt wartete auf uns.
Der Zug war aufgrund des Ferienbeginns voll, um nicht zu sagen, ziemlich überfüllt.
Im RE fehlen immer noch die Möglichkeit, die Koffer abzustellen, also bekam fast jeder Koffer einen eigenen Sitzplatz. Und die Fahrt bis Minden (Westf.) kann extrem lang in einem vollen Zug werden . . .

In Minden sind wir dann umgestiegen, sämtlichen Unkenrufen zum Trotz konnten wir auf dem gleichen Bahnsteig bleiben. Einen Wagenstandsanzeiger gab es nicht, statt dessen sollte das nicht vorhandene Servicepersonal nach dem Zug gefragt werden.
Am IC haben wir uns erst einmal in unseren Wagen gestürzt, und mit Murphys Gesetzt natürlich auch am falschen Ende.
Und so mußten wir uns durch einen vollen IC mit den Koffern ans andere Ende kämpfen.
Im IC gab es Dank einer Platzreservierung einen Platz mit Tisch und so konnten wir in Ruhe die Pläne für den Rest des Tages durch sprechen.

Mehr oder weniger pünktlich sind wir dann in Berlin gelandet, wo wir uns als erstes ein Taxi zum . . . ersten Wollgeschäft des Tages genommen haben.
Das Loops in der Wörther Strasse, ein wirklich empfehlenswertes Wollgeschäft.
Wir waren gerade 10 Minuten in Berlin und hatten schon das erste Wollknäuel erlegt :-)
Mit Sack und Pack, sprich Rucksack und Tasche ging es dann durch das Kollwitz Viertel, vorbei an vielen Kneipen und Restaurants . . .
In uns reifte der Entschluß, auf jeden Fall noch einmal wieder zu kommen.
Danach ging es mit der U2 zum Hotel, wo wir eincheckten und das Zimmer annektierten.
Gestrandet und fern der Heimat wurde der weitere Nachmittag geplant.

Als erstes ging es zum nächsten Wollgeschäft auf unserer Liste: das Handmade in der Auguststrasse.
Hier gibt es exklusive Wolle, allerdings mit einem Schwerpunkt auf Häckeln, es gibt zu diesem Thema eine große Auswahl an internationalen Büchern und auch Nadeln in allen Variationen.
(siehe auch : Wolle kaufen in Berlin)

Danach ging es die Oranienburger Strasse entlang Richtung Alexanderplatz, aber natürlich nicht in gerader Linie. Zwischendurch ging es noch in Heckmann Höfe, wo wir eine kleine BonBon Macherei entdeckt haben.

Nach einigen Abstechern sind wir dann an den Hackeschen Höfen gelandet, wo wir, „lauffaul“ die wir sind, die S-Bahn zum Alexanderplatz genommen haben. Am Alexanderplatz haben wir dann endlich die Weltzeituhr gesehen (Photo folgt nach) und wir haben uns ins Getümmel des Alexa, einem Shopping Center im amerikanischen Stil,gestürzt.

Allerdings sind wir von dort schnell wieder geflüchtet und sind in die U-Bahn geflüchtet. Von dort sollte es eigentlich zum Potsdamer Platz gehen, allerdings hatte zwischenzeitlich das Schlafbedürfnis die Regie übernommen und so haben wir erst einmal die U-Bahn in die falsche Richtung genommen.
Kurz vor dem Hotel ist uns der Fehler aufgefallen und wir haben die Richtung gewechselt und sind dann endlich am Potsdamer Platz gelandet. Als erste Amtshandlung des Abends wurde der Magen befriedigt und es wurde, standardmäßig im Vapiano gegessen.

(Gibt es eigentlich Aliens in Berlin?)

Danach ging es zum Reichstag, wo das Glück uns Hold war und wir nach kurzer Wartezeit in den Reichstag gekommen sind. Die Reichstagskuppel hat sich geradezu für eine Photosession angeboten.

Danach ging es wieder den halben Weg zurück zum Brandenburger Tor und dem Weihnachtsbaum davor.


(äußerst beliebt an dem Abend . . . )

Auf der Suche nach der Bar „Windhorst“ sind wir an dunklen Ecken in Berlin vorbei gekommen, dunkel im Sinne von: kaum beleuchtet . . . ,vorbei gekommen. Das Windhorst haben wir letztlich gefunden, allerdings rätseln wir immer noch, ob die Bar noch nicht geöffnet war oder schon wieder geschlossen war.


(und es gibt doch Aliens?)

Wir sind dann unverrichteter Dinge weiter gegangen und nun ging es auf einem abendlichen Workout die Dorothenstrasse bis zum Kupfergraben, als nächstes in die Bodestrasse, über die Burgstrasse in die Spandauer Strasse und zum Schluß die Karl – Liebknecht-Strasse bis zur U-Bahn Haltestelle Alexanderplatz.
Dieser abendliche Spaziergang von knapp 4 Kilometern wurde von uns in einer guten halben Stunde absolviert.

Zur Belohnung gab es dann im Schall & Rauch noch einen kleinen Schlummertrunk.
Morgen geht es weiter.
Gruß,
Cele & Ela

Verfasst von: celebrin | August 31, 2008

Berlin (Tag 7)

Nach einer (zumindest für eine von uns) recht unruhigen Nacht ging es dann an das Packen der „Übersee – Schrank – Koffer“ . Wie schon befürchtet, ging natürlich nicht alles wieder in den Koffer und so mußte noch eine weitere Tasche an der Arbeit beteiligt werden :-)
Pünktlich , d.h. innerhalb der offiziellen Frühstückszeit, ging es dann ein letztes Mal zum Frühstücken. Das Taxi wurde bestellt und auch die Zimmerreservierung für den nächsten Berlin – Besuch wurde gemacht.

Mit dem Taxi ging es recht ruhig zum Hauptbahnhof (und auch hier gilt: viele Wege führen zum Bahnhof, denn bis jetzt bin ich noch keinen Weg zweimal gefahren, die Variationen der Berliner Taxifahrer sind unerschöpflich . . . .) und da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir die letzten Berliner Sonnenstrahlen bei einem Kaffee genossen und unwissende Zeitgenossen mit „Synchron – Stricking“ verwirrt.
Der Zug verließ Berlin Hauptbahnhof pünktlich, schaffte es aber dennoch, schon beim ersten Halt in Berlin – Spandau eine Verspätung einzufahren.
Diese Verspätung konnte dann in der Märkischen Heide nicht mehr eingefahren werden und so sind wir nicht ganz pünktlich in Bochum angekommen.

Leider sind die Tage wieder viel zu schnell vergangen . . .

Gruß,
Ela und Celebrin

Verfasst von: celebrin | August 31, 2008

Berlin (Tag 6)

Nach einem diskussionsreichen Frühstück haben wir uns heute Berlin – Mitte gewidmet.

Als erstes stand das Nikolaiviertel auf dem Programm, bevor wir allerdings ins Viertel gegangen sind, hat uns der Alte Hafen von Berlin zu einem Abstecher verführt.


Hafen von Berlin

Danach haben wir uns das restaurierte Nikolaiviertel besichtigt, allerdings ist uns die Nikolaikirche versperrt geblieben, da hier im Moment Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden.

Nikolai -Viertel mit Nikolaikirche

Nachdem wir ausgiebig durchs Viertel geschlendert sind, haben wir uns auf den Weg zur Spree gemacht, um endlich einmal die Spreefahrt in Angriff zu nehmen.

Das Glück war uns hold, wir konnten sofort in ein Ausflugsboot steigen, welches dann auch nach wenigen Minuten Wartezeit abgelegt hat.

Mit dem Boot ging es bis zur neuen Schleuse, dort wurde gedreht und die Spree bis zum Hauptbahnhof und danach (fast) bis zum Schloß Bellevue der Spree flußabwärts gefolgt.
Am Schloß Bellevue wurde wieder gedreht und es ging zum Ausgangspunkt zurück.

Hauptbahnhof

Schloß Bellevue

Das Wetter war uns gnädig und so haben wir uns als nächstes die Hackeschen Höfe angeschaut.
Hier sind mittlerweile viele unterschiedliche Geschäfte angesiedelt und somit konnten wir auch hier wieder unserer x-ten Leidenschaft frönen: dem Shoppen ;-) .

Hackesche Höfe

Und wie es diese Leidenschaft so an sich hat, ist die Zeit wieder einmal wie im Fluge vergangen und so sind wir dann zum Alexanderplatz gefahren, da wir eigentlich im Tele-Cafe einen Kaffee zu uns nehmen wollten.
Die Schlange blieb zwar noch im Gebäude, aber bei einer ungefähren Wartezeit von über einer Stunde ist uns dann doch die Lust vergangen und wir haben uns woanders gestärkt.

Danach sind wir Essen gefahren, und haben die Öffnungszeit für die Aussichtsplattform am Potsdamer Platz knapp verpasst. Danach ging es ins Hotel zurück und es wurden Pläne für den Abend gemacht.
Also ging es mit der U2 zurück in die Stadtmitte, in der Hoffnung, daß nun die Wartezeiten für den Alex kürzer waren. Unsere Hoffnungen hatten sich erfüllt und so konnten wir fast sofort nach oben fahren.
Allerdings waren die Plätze im Tele – Cafe noch alle belegt und somit haben wir dann erst einmal von der Aussichtsplattform Berlin „By Night“ bewundert und auf Festplatte gebannt.

Berlin By Night, alle aufgenommen von de Aussichtsplatform

Gegen 22.15 Uhr konnten wir dann auch ins Cafe und haben den Kurzbesuch in Berlin stilvoll ausklingen lassen . . .
Zurück in Hotel wurde das leidige Problem des „Tasche packen“ auf den nächsten Tag verschoben :-) und diesen Abend erwischte uns der Schlaf doch recht schnell.

Verfasst von: celebrin | August 25, 2008

Berlin (Tag 5)

Nach einer erholsamen Nacht (dieses Mal ohne Wecker) ging es nach einem stärkenden Frühstück auf ins „Großstadt-Leben“ . . .

Auf dem Programm stand heute das Pergamon – Museum mit der Ausstellung „Babylon – Mythos und Wahrheit“.

Pergamon – Museum

Nach einer sehr interessanten Ausstellung mußten wir unseren Festplatten aber erst einmal Zeit zum Abspeichern geben und so haben wir im Alex eine kurze Rast bei einheimischen Spezialitäten gemacht.

Danach ging es mit unserer x-liebsten Beschäftigung weiter: Shoppen . . . und so haben wir uns durch den Kaufhof von der fünften Etage nach unten gearbeitet ;-)
Danach waren die Füße müde und der Hunger groß und es ging erst einmal wieder zum Essen.

Frisch gestärkt wurde nun auch endlich der Ampelmann – Shop gefunden (in der falschen Richtung gesucht ;-) ) und danach ging es heimwärts, da unterwegs schon wieder eine neue Verabredung getroffen wurde . . .

Kurz vor dem Hotel wurden noch die letzten Einkäufe gemacht, ehe es im Zimmer an die letzten Vorbereitungen für’s Nachtleben ging :-) . .

Am Abend ging es in die Kulturbrauerei, die sich aber leider als eine totale Pleite erwiesen hat.
Ein Großteil der Kneipen war schon geschlossen (um 21.30 Uhr MEZ) und so konnten wir die Kulturbrauerei „By Night“ erleben.

Kulturbrauerei by Night

Nachdem wir unsere U-Bahn Linie wieder gefunden hatten, sind wir zurück ins Hotel gefahren, um unsere Kaffee – Karte bei McD weiter aufzufüllen und uns über die neuesten Ergebnisse aus der Welt zu informieren . . .

Nachdem wir uns ausreichend über alles Wichtige und Unwichtige informiert hatten, sind wir zurück ins Hotel gelaufen und haben den Tag mit der Perfektion unserer Leidenschaft beendet.
Spät in der Nacht hat uns der Schlaf auch endlich erwischt . . .

Verfasst von: celebrin | August 25, 2008

Wittenberg / Berlin (Tag 4)

Am Abreisetag haben wir morgens die Tasche gepackt (es ist immer wieder erstaunlich, wie „wenig“ in einen Übersee – Schrankkoffer passt) und haben nach einem Frühstück eine kurze Wolkenlücke ausnutzt und die letzten Photos gemacht.

Melanchthon

Luther

Die Zugfahrt Wittenberg – Berlin war recht ungemütlich, trotz Platzreservierung war von unseren Plätzen nichts zu sehen und so mußten wir auf Notsitzen im Gang die Fahrt verbringen.
Also hat mittlerweile auch die Unart der Überbuchung bei der Bahn Einzug gehalten?

In Berlin sind wir dann ins Hotel gefahren und haben uns dort auf unserem Zimmer eingerichtet.
Nach einer kurzen Phase des Tasche umpacken und „frisch machen“ sind wir dann in die Stadt gestartet.
Zwischenzeitich haben wir vom „Staatsbesuch“ erfahren und so haben wir es uns doch nicht nehmen lassen, mal bei „Angela“ vorbei zu schauen.
Und so haben wir an diesem regenerischen Sonntag Nachmittag das Bundeskanzleramt besucht, sind durch den Garten gegangen und haben mit vielen anderen Besuchern den Rasen „verunstaltet“ und anschließend auch noch die Teppiche „ruiniert :-)

Krisenzentrum

Inside Bonsai

Nach dem Besuch im Bundeskanzleramt ging es zu einem Abendessen ins nun schon wohlbekannte Vapiano, welches an einem Sonntag Abend genauso voll wie an einem Donnerstag Mittag ist . . .
Danach wurde noch der Ampelmann Shop gesucht, der sich allgemeinen Informationen zufolge in den Potsdamer Platz Arkaden befinden sollte . . .
Die Suche war insgesamt erfolglos und so ging es zurück ins Hotel, um das Notizbuch zu holen und nach einem funktionierenden HotSpot zu suchen . . .

Das war der nächste McD und so gab es dann zu später Stunde noch einen Kaffee, um die wichtigsten Nachrichten des Tages (Handball- und Fußball Ergebnisse, Weblogs) nach zuschauen.

Zurück im Hotel wurde der Abend ruhig beschlossen und wieder einmal erwischt uns der Schlaf erst zu später Stunde . . .

Gruß,
Ela und Celebrin

Verfasst von: celebrin | August 25, 2008

Wittenberg (Tag 3)

Nach einer ruhigeren Nacht (nun wissen wir ja, woher das Wasser kommt :-) , es sind die Wittenberger Röhrenbrunnen, von denen einer im Hof des Schwarzen Bären steht . . .), ging es nach einem stärkenden Frühstück an die Abarbeitung der Besichtigungsliste „Wittenberg“ :-) .

Röhrenbrunnen

Heute stand u.a. das Lutherhaus auf dem Programm, welches wir ja gestern schon von außen besichtigen konnten.
Im Lutherhaus wurden Exponate aus der Zeit Luthers ausgestellt, die mit Luther selber, bzw. auch mit der Reformation und den Auswirkungen zu tun hatten.

Katheder in der „Aula“

Kachelofen in der Wohnstube

Treppenaufgang im Museum

Danach haben wir noch in aller Eile einige Einkäufe erledigt, da wir nebenbei mitbekommen hatten, daß zum Mittag alle Geschäfte, außer dem Cafes und Restaurants schließen würden.

Danach haben wir noch die Stadtkirche besichtigt, eine, im Gegensatz zur Schloßkirche schlichte, aber sehr schöne Kirche.

In dieser Kirche wurden Luther und Katharina von Bora getraut und dort ist auch das berühmte Altarbild von Cranach zu sehen.

Innenansicht der Stadtkirche

Cranach – Altar

Den Nachmittag haben wir dann, wie es sich für einen Urlaub gehört, mit Heiß- und auch Kaltgetränken in einem Cafe verbracht, wieder einmal Synchron – Stricking :-) . . .

Nach einem sehr leckeren Abendessen ging es dann zu einer Siesta aufs Zimmer.

Und wie es auch anderes sein soll, ist auch diese Siesta grandios gescheitert, wir haben uns dann die Zeit bis zur Restauration mit den üblichen Dingen vertrieben, gebloggt, gelesen, gestrickt . . . halt alles anspruchsvolle Dinge . . .

Am Abend stand dann die zweite Aufführung der Cantus Buranus auf dem Programm, dieses Mal war es trocken, aber dafür Sitzplatz – technisch äußerst unglücklich.

Und so haben wir das Konzert zum Genießen genutzt :-)

Danach haben wir noch einen ruhigen Abend auf dem Zimmer verbracht, das Problem des „Tasche packen“ haben wir getrost auf den morgigen Tag verschoben und haben uns angenehmeren Dingen zugewandt.

Weit nach Mitternacht hat der Schlaf auch endlich uns übermannt und so sind wir totmüde in unsere Betten gefallen . . .

Liebe Grüße,

Ela und Celebrin

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