Fröhliche Weihnachten
Veröffentlicht in Allgemeines
Berlin 2008-12-23
Jeder Morgen hat sein Grauen, nach viel zu wenig Schlaf . . . und so haben wir den Wecker wieder heroisch früh gestellt, nur um ihn dann doch zu ignorieren.
Nach einer konzertierten Aktion waren die Koffer schnell gepackt und es ging zum Frühstück.
Nach dem Auschecken ging es zuerst zum Bahnhof, um die Koffer zur Aufbewahrung abzugeben.
Frei und ledig ging es dann ein letztes Mal zum Alexanderplatz, um die letzten Einkäufe zu erledigen. Danach wurde noch einmal zu Mittag gegessen, die Fahrt würde lang werden . . . ehe es am frühen Nachmittag zurück zum Bahnhof ging.
Gegen 15.00 Uhr ging der Zug zurück und so war auch dieser Berlin-Besuch schon wieder vorbei und Geschichte . . .
Liebe Grüße,
Ela und Cele
P.S.
Am frühen Nachmittag gab es noch vom Zugpersonal das freundliche Angebot, auf eine Tasse Kaffee und ein Stück “Beerdigungskuchen” ins BordBistro zu kommen . . .
Was wollte uns der Zugbegleiter damit sagen?
Veröffentlicht in Berlin
Berlin 2008-12-22
Berlin – 2008-12-21
Nach einer erholsamen Nacht sind wir nur langsam aus Morpheus Armen zurückgekehrt . . . und haben es gerade noch pünktlich zum Frühstück geschafft.
Nach dem Frühstück haben wir uns dann auf den Weg zum KaDeWe gemacht, wo wo wir uns wieder in das ausgelagerte Kellergeschoß begeben haben, um die Kurzwaren zu suchen . . .
Was wir gesucht haben, haben wir nicht gefunden, aber was wir nicht gesucht haben, das haben wir erfolgreich erlegt.
Nach dem Besuch im KaDeWe sind wir noch ein wenig auf dem Ku’Damm “flaniert” und haben gemeinsam darüber meditiert, daß Weihnachten jedes Jahr völlig überraschend kommt und es Montag nichts mehr einzukaufen gibt… Die Strassen brummten vor Menschen . . .
Nachdem wir festgestellt hatten, daß wir von der auserkorenen Haltestelle nicht wirklich weiter kommen, sind wir mit “U-Bahn-Hopping” doch noch zu unserem Ziel gekommen: dem Potsdamer Platz.
Als erstes haben wir den Teeladen in den Potsdamer Platz Arkaden gesucht (und gefunden) und so haben wir uns erst einmal mit Tee eingedeckt.
Danach ging es zum Vapiano, der Abend würde noch lang werden.
In Windeseile und ohne Umwege ging es dann zurück zum Hotel und die letzten Vorbereitungen für den Abend wurden getroffen. Die vermutliche schnelle Strecke zur Passionskirche entpuppte sich als reine Schneckenbahn und so waren wir fast eine Stunde unterwegs, um dann endlich in der Passionskirche anzukommen . . .
Vor der Kirche hatte sich schon eine ansehnliches Menge versammelt und das ein oder andere bekannte Gesicht tauchte aus der Menge aus.
Mehr oder weniger pünktlich wurde Einlaß gewährt, allerdings dieses Mal mit ausgeprägten Kontrollen.
Pünktlich um 19.30 Uhr begann die Aufführung des Orgelwerks, allerdings wurde von Seiten Corvus Corax’ versäumt, auf die “Vorgruppe” hinzu weisen und so ging doch leider sehr viel in den allgemeinen Gesprächen verloren.
Um kurz nach 20.00 Uhr begann das Konzert, daß leider ein wenig von der konsequenten Haltung der Security gestört wurde: die erste Reihen durfte gar nicht, auch nicht ohne Blitz fotografieren, während aus den hinteren Reihen fröhlich fotografiert wurde.
Und so gibt es von diesem Konzert auch nur einige wenige Photos.
Nach fast drei Stunden Konzert und einem fulminaten Abschluß mit “O Varium Fortune”, von Corvus Coarx gemeinsam mit der Orgel auf der Orgelempore gespielt, war auch dieses Konzert vorbei und Corvus Corax wurden mit stehendem Applaus verabschiedet.
Das Lied “O Varium Fortune” sollte mit dem Publikum zusammen gesungen werden, allerdings war die Resonanz, leider, sehr gering . . .
Nach einem kurzen Plausch mit dem Rest der ersten Reihe haben wir uns dann verabschiedet und auf den Weg ins Kollwitz – Viertel gemacht, wo es Gerüchten zufolge noch die ein oder andere offene Lokalität geben sollte . . .
Im Kollwitz – Viertel angekommen, umfing uns . . . tiefste Dunkelheit. Wir irrten durch das Viertel, fanden auch die ein oder andere hell erleuchtete Bar / Restaurant, allerdings alle mit den Bestrebungen, ihre Pforten zu schließen.
Irgendwann haben wir dann das Maibach gefunden, welches uns noch einließ . . . Und in dem wir auch, trotz der späten Stunde noch willkommen waren. Ein Tipp für die nächsten Besuche, eine wirklich nette Bar mit einem Restaurant, die Karte hat uns noch einmal richtig Appetit gemacht . . .
Danach ging es, eigentlich wie immer hier, mit leichten Orientierungsschwierigkeiten zurück zur Haltestelle Senefelder Platz . . .
Wir sind zeitgleich mit den Mitarbeitern der BVG angekommen, die die Haltestelle für die Nacht abschlossen . . . (Naja, es ging ja auch schon hart auf 1.00 Uhr zu ) . . .
Also wurde zur späten Stunde noch eine Zwischenspurt zu einem Taxi eingelegt, welches uns dann noch zum Hotel brachte. Dort angekommen haben wir den Tag Revue passieren lassen, ehe wir totmüde ins Bett gefallen sind.
Gruß aus dem fernen Berlin,
Ela & Cele
Veröffentlicht in Berlin, Corvus Corax | Schlagwörter:Berlin, Cafe Maibach, Weihnachtskonzert, Winter 2008
Berlin 2008-12-20
Berlin (Tag 7)
Nach einer (zumindest für eine von uns) recht unruhigen Nacht ging es dann an das Packen der „Übersee – Schrank – Koffer“ . Wie schon befürchtet, ging natürlich nicht alles wieder in den Koffer und so mußte noch eine weitere Tasche an der Arbeit beteiligt werden ![]()
Pünktlich , d.h. innerhalb der offiziellen Frühstückszeit, ging es dann ein letztes Mal zum Frühstücken. Das Taxi wurde bestellt und auch die Zimmerreservierung für den nächsten Berlin – Besuch wurde gemacht.
Mit dem Taxi ging es recht ruhig zum Hauptbahnhof (und auch hier gilt: viele Wege führen zum Bahnhof, denn bis jetzt bin ich noch keinen Weg zweimal gefahren, die Variationen der Berliner Taxifahrer sind unerschöpflich . . . .) und da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir die letzten Berliner Sonnenstrahlen bei einem Kaffee genossen und unwissende Zeitgenossen mit „Synchron – Stricking“ verwirrt.
Der Zug verließ Berlin Hauptbahnhof pünktlich, schaffte es aber dennoch, schon beim ersten Halt in Berlin – Spandau eine Verspätung einzufahren.
Diese Verspätung konnte dann in der Märkischen Heide nicht mehr eingefahren werden und so sind wir nicht ganz pünktlich in Bochum angekommen.
Leider sind die Tage wieder viel zu schnell vergangen . . .
Gruß,
Ela und Celebrin
Veröffentlicht in Berlin | Schlagwörter:Berlin, Sommer 2008
Berlin (Tag 6)
Nach einem diskussionsreichen Frühstück haben wir uns heute Berlin – Mitte gewidmet.
Als erstes stand das Nikolaiviertel auf dem Programm, bevor wir allerdings ins Viertel gegangen sind, hat uns der Alte Hafen von Berlin zu einem Abstecher verführt.
Danach haben wir uns das restaurierte Nikolaiviertel besichtigt, allerdings ist uns die Nikolaikirche versperrt geblieben, da hier im Moment Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden.
Nikolai -Viertel mit Nikolaikirche
Nachdem wir ausgiebig durchs Viertel geschlendert sind, haben wir uns auf den Weg zur Spree gemacht, um endlich einmal die Spreefahrt in Angriff zu nehmen.
Das Glück war uns hold, wir konnten sofort in ein Ausflugsboot steigen, welches dann auch nach wenigen Minuten Wartezeit abgelegt hat.
Mit dem Boot ging es bis zur neuen Schleuse, dort wurde gedreht und die Spree bis zum Hauptbahnhof und danach (fast) bis zum Schloß Bellevue der Spree flußabwärts gefolgt.
Am Schloß Bellevue wurde wieder gedreht und es ging zum Ausgangspunkt zurück.
Hauptbahnhof
Schloß Bellevue
Das Wetter war uns gnädig und so haben wir uns als nächstes die Hackeschen Höfe angeschaut.
Hier sind mittlerweile viele unterschiedliche Geschäfte angesiedelt und somit konnten wir auch hier wieder unserer x-ten Leidenschaft frönen: dem Shoppen
.
Hackesche Höfe
Und wie es diese Leidenschaft so an sich hat, ist die Zeit wieder einmal wie im Fluge vergangen und so sind wir dann zum Alexanderplatz gefahren, da wir eigentlich im Tele-Cafe einen Kaffee zu uns nehmen wollten.
Die Schlange blieb zwar noch im Gebäude, aber bei einer ungefähren Wartezeit von über einer Stunde ist uns dann doch die Lust vergangen und wir haben uns woanders gestärkt.
Danach sind wir Essen gefahren, und haben die Öffnungszeit für die Aussichtsplattform am Potsdamer Platz knapp verpasst. Danach ging es ins Hotel zurück und es wurden Pläne für den Abend gemacht.
Also ging es mit der U2 zurück in die Stadtmitte, in der Hoffnung, daß nun die Wartezeiten für den Alex kürzer waren. Unsere Hoffnungen hatten sich erfüllt und so konnten wir fast sofort nach oben fahren.
Allerdings waren die Plätze im Tele – Cafe noch alle belegt und somit haben wir dann erst einmal von der Aussichtsplattform Berlin „By Night“ bewundert und auf Festplatte gebannt.
Berlin By Night, alle aufgenommen von de Aussichtsplatform
Gegen 22.15 Uhr konnten wir dann auch ins Cafe und haben den Kurzbesuch in Berlin stilvoll ausklingen lassen . . .
Zurück in Hotel wurde das leidige Problem des „Tasche packen“ auf den nächsten Tag verschoben
und diesen Abend erwischte uns der Schlaf doch recht schnell.
Veröffentlicht in Berlin | Schlagwörter:Berlin by Night, Nikolaiviertel, Sommer 2008
Berlin (Tag 5)
Nach einer erholsamen Nacht (dieses Mal ohne Wecker) ging es nach einem stärkenden Frühstück auf ins „Großstadt-Leben“ . . .
Auf dem Programm stand heute das Pergamon – Museum mit der Ausstellung „Babylon – Mythos und Wahrheit“.
Pergamon – Museum
Nach einer sehr interessanten Ausstellung mußten wir unseren Festplatten aber erst einmal Zeit zum Abspeichern geben und so haben wir im Alex eine kurze Rast bei einheimischen Spezialitäten gemacht.
Danach ging es mit unserer x-liebsten Beschäftigung weiter: Shoppen . . . und so haben wir uns durch den Kaufhof von der fünften Etage nach unten gearbeitet ![]()
Danach waren die Füße müde und der Hunger groß und es ging erst einmal wieder zum Essen.
Frisch gestärkt wurde nun auch endlich der Ampelmann – Shop gefunden (in der falschen Richtung gesucht
) und danach ging es heimwärts, da unterwegs schon wieder eine neue Verabredung getroffen wurde . . .
Kurz vor dem Hotel wurden noch die letzten Einkäufe gemacht, ehe es im Zimmer an die letzten Vorbereitungen für’s Nachtleben ging
. .
Am Abend ging es in die Kulturbrauerei, die sich aber leider als eine totale Pleite erwiesen hat.
Ein Großteil der Kneipen war schon geschlossen (um 21.30 Uhr MEZ) und so konnten wir die Kulturbrauerei „By Night“ erleben.
Kulturbrauerei by Night
Nachdem wir unsere U-Bahn Linie wieder gefunden hatten, sind wir zurück ins Hotel gefahren, um unsere Kaffee – Karte bei McD weiter aufzufüllen und uns über die neuesten Ergebnisse aus der Welt zu informieren . . .
Nachdem wir uns ausreichend über alles Wichtige und Unwichtige informiert hatten, sind wir zurück ins Hotel gelaufen und haben den Tag mit der Perfektion unserer Leidenschaft beendet.
Spät in der Nacht hat uns der Schlaf auch endlich erwischt . . .
Veröffentlicht in Berlin | Schlagwörter:Pergamonmuseum, Sommer 2008
Wittenberg / Berlin (Tag 4)
Am Abreisetag haben wir morgens die Tasche gepackt (es ist immer wieder erstaunlich, wie „wenig“ in einen Übersee – Schrankkoffer passt) und haben nach einem Frühstück eine kurze Wolkenlücke ausnutzt und die letzten Photos gemacht.
Melanchthon
Luther
Die Zugfahrt Wittenberg – Berlin war recht ungemütlich, trotz Platzreservierung war von unseren Plätzen nichts zu sehen und so mußten wir auf Notsitzen im Gang die Fahrt verbringen.
Also hat mittlerweile auch die Unart der Überbuchung bei der Bahn Einzug gehalten?
In Berlin sind wir dann ins Hotel gefahren und haben uns dort auf unserem Zimmer eingerichtet.
Nach einer kurzen Phase des Tasche umpacken und „frisch machen“ sind wir dann in die Stadt gestartet.
Zwischenzeitich haben wir vom „Staatsbesuch“ erfahren und so haben wir es uns doch nicht nehmen lassen, mal bei „Angela“ vorbei zu schauen.
Und so haben wir an diesem regenerischen Sonntag Nachmittag das Bundeskanzleramt besucht, sind durch den Garten gegangen und haben mit vielen anderen Besuchern den Rasen „verunstaltet“ und anschließend auch noch die Teppiche „ruiniert
“
Krisenzentrum
Inside Bonsai
Nach dem Besuch im Bundeskanzleramt ging es zu einem Abendessen ins nun schon wohlbekannte Vapiano, welches an einem Sonntag Abend genauso voll wie an einem Donnerstag Mittag ist . . .
Danach wurde noch der Ampelmann Shop gesucht, der sich allgemeinen Informationen zufolge in den Potsdamer Platz Arkaden befinden sollte . . .
Die Suche war insgesamt erfolglos und so ging es zurück ins Hotel, um das Notizbuch zu holen und nach einem funktionierenden HotSpot zu suchen . . .
Das war der nächste McD und so gab es dann zu später Stunde noch einen Kaffee, um die wichtigsten Nachrichten des Tages (Handball- und Fußball Ergebnisse, Weblogs) nach zuschauen.
Zurück im Hotel wurde der Abend ruhig beschlossen und wieder einmal erwischt uns der Schlaf erst zu später Stunde . . .
Gruß,
Ela und Celebrin
Veröffentlicht in Berlin, Wittenberg | Schlagwörter:Berlin, Sommer 2008, Wittenberg
Wittenberg (Tag 3)
Nach einer ruhigeren Nacht (nun wissen wir ja, woher das Wasser kommt
, es sind die Wittenberger Röhrenbrunnen, von denen einer im Hof des Schwarzen Bären steht . . .), ging es nach einem stärkenden Frühstück an die Abarbeitung der Besichtigungsliste “Wittenberg”
.
Röhrenbrunnen
Heute stand u.a. das Lutherhaus auf dem Programm, welches wir ja gestern schon von außen besichtigen konnten.
Im Lutherhaus wurden Exponate aus der Zeit Luthers ausgestellt, die mit Luther selber, bzw. auch mit der Reformation und den Auswirkungen zu tun hatten.
Katheder in der “Aula”
Kachelofen in der Wohnstube
Treppenaufgang im Museum
Danach haben wir noch in aller Eile einige Einkäufe erledigt, da wir nebenbei mitbekommen hatten, daß zum Mittag alle Geschäfte, außer dem Cafes und Restaurants schließen würden.
Danach haben wir noch die Stadtkirche besichtigt, eine, im Gegensatz zur Schloßkirche schlichte, aber sehr schöne Kirche.
In dieser Kirche wurden Luther und Katharina von Bora getraut und dort ist auch das berühmte Altarbild von Cranach zu sehen.
Innenansicht der Stadtkirche
Cranach – Altar
Den Nachmittag haben wir dann, wie es sich für einen Urlaub gehört, mit Heiß- und auch Kaltgetränken in einem Cafe verbracht, wieder einmal Synchron – Stricking
. . .
Nach einem sehr leckeren Abendessen ging es dann zu einer Siesta aufs Zimmer.
Und wie es auch anderes sein soll, ist auch diese Siesta grandios gescheitert, wir haben uns dann die Zeit bis zur Restauration mit den üblichen Dingen vertrieben, gebloggt, gelesen, gestrickt . . . halt alles anspruchsvolle Dinge . . .
Am Abend stand dann die zweite Aufführung der Cantus Buranus auf dem Programm, dieses Mal war es trocken, aber dafür Sitzplatz – technisch äußerst unglücklich.
Und so haben wir das Konzert zum Genießen genutzt
Danach haben wir noch einen ruhigen Abend auf dem Zimmer verbracht, das Problem des „Tasche packen“ haben wir getrost auf den morgigen Tag verschoben und haben uns angenehmeren Dingen zugewandt.
Weit nach Mitternacht hat der Schlaf auch endlich uns übermannt und so sind wir totmüde in unsere Betten gefallen . . .
Liebe Grüße,
Ela und Celebrin
Veröffentlicht in Cantus Buranus, Corvus Corax, Wittenberg | Schlagwörter:Cantus Buranus, Sommer 2008, Wittenberg

























































